Ökologische Kennzeichnung von Spielwaren

2007 schreckte eine Rückrufaktion der Firma Mattel® die Verbraucher auf: 18 Millionen Produkte mussten wegen verschluckbarer Kleinteile oder wegen Belastungen mit Blei aus dem Verkehr gezogen werden. Auch Untersuchungen der Stiftung Warentest zeigen immer wieder, dass Spielzeug mit Schadstoffen belastet ist. Dies führt zu einer Verunsicherung des Verbrauchers: Worauf soll er achten beim Spielzeugkauf? Welche Kennzeichnungen und Prüfsiegel gibt es und was sagen diese aus?

Wir informieren Sie über die CE-Kennzeichnung sowie über die GS-, TÜV Proof-, LGA-, Lion Mark- und Spiel gut- Prüfsiegel. Wer vergibt diese Zeichen nach welchen Kriterien? In unserer Broschüre geben wir einen Überblick über die für Produktion und Handel von Spielwaren relevanten gesetzlichen Grundlagen wie der neuen Spielzeugrichtlinie.

Blei, Cadmium, Nickel, Weichmacher, Nonylphenol, bromierte Flammschutzmittel, Duftstoffe… die Liste der in Spielzeug enthaltenen Schadstoffe ist lang. Weitere Gefahren, die von Spielzeugen ausgehen können, sind verschluckbare Kleinteile, Kordeln und Schnüre, die zu Strangulationen führen können, und nicht zu letzt Lärm, der das Gehör der Kinder (und auch Eltern) dauerhaft schädigen kann. Sie erhalten auch einen Einblick in die Bedingungen, unter denen der Großteil unserer Spielwaren in China hergestellt wird.

Die komplette Broschüre „Ökologische Kennzeichnung von Spielwaren“ finden Sie hier.