Hier der neue Eubild Unaklim Newsletter 2018 zum Download.

 

Eindrücke von der Abschlußkonferenz des Erasmusprojektes Eubild-Unaklim

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Projekt:  Erasmus +

erasmus                             unaklim

 - SAVE THE DATE-

Das Umweltbüro für Berlin-Brandenburg e.V. lädt ein zur Abschluss-Konferenz des ERASMUS+ Projektes:

European Educational Concept in Environmental- Nature- and Climate Protection to safeguard a cross border sustainable development - EUBILD UNAKLIM“

Europäisches Weiterbildungskonzept im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz zur Sicherung einer grenzüberschreitenden nachhaltigen Entwicklung – EUBILD-UNAKLIM“

 

Konferenz: Datum und Austragungsort

23.8.-24.8.2018

SRH-Hochschule Berlin, Ernst-Reuter-Platz 10, 10587 Berlin

 







 

 

Die detaillierte Agenda zur Konferenz und das Formular zur Registrierung steht Ihnen demnächst auf unserer Projektwebsite https://projekt-eubild.jimdo.com/ und www.ubb.de zur Verfügung. Informationen zum Projekt finden Sie auch im beiliegenden Flyer und Newslettern.

Hier geht es zum Anmeldeformular


oradrea

Multiplier Event

des Projektes im Rahmen des ERASMUS+KA2-Programms Strategische Partnerschaften in der Erwachsenenbildung mit dem Titel:

 

Europäisches Bildungskonzept im Umwelt-, Natur- und Klimaschutz zur Sicherung einer grenzüberschreitenden nachhaltigen Entwicklung – EUBILD UNAKLIM fand am 22. und 23. Mai 2018 im rumänischen Oradea statt

 

Nach einer kurzen Präsentation des Projektes durch Herrn Dr. Stelian Nistor (Universität Oradea) stellten sich die einzelnen Projektpartner aus Rumänien, Deutschland, Polen und Ungarn persönlich vor:

Anschließend wurden dem Fachpublikum das erarbeitete Curriculum zum Europäischen Bildungskonzept und der aktuelle Stand der Arbeiten vorgestellt. Es folgten die Präsentationen der Trainings Letter zu den Themen Photovoltaik und Geothermal von JürgenWeinreich und Alexandra Kasztelewic.

Das Interesse an den vorgestellten Projektergebnissen und dem begleitenden Fachprogramm war groß. Im vollbesetzten Saal fanden sich lokale Vertreter von NGOs, Unternehmen aus dem Umweltbereich, verschiedener Fakultäten der Universität Oradea sowie weiterer Hochschulen und Studenten.

Die lokalen Fachbeiträge beinhalteten Themen zu Lifelong Learning, Jugendarbeitslosigkeit, Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sowie neue innovative lokale Umweltprojekte und Bildungsprogramme in Rumänien. In dem Zusammenhang wurden Fortschritte, aber auch noch bestehende Defizite im Bereich Fortbildung analysiert. Im Vergleich zum EU-Durchschnitt liegt der Anteil der Jugendlichen in Rumänien, die sich fortbilden, mit lediglich 1,2 Prozent noch weit unter dem EU-Durchschnitt mit etwa 12 Prozent, erläuterte Sergiu Baltatescu (Fachbereich Soziologie der Universität Oradea). Er stellte Konzepte zu weiterfürenden beruflichen Bildung vor und gab Empfehlungen für deren Umsetzung an die Politik.

Luminita Popa von der lokalen NGO Pro Cariere referierte über Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sowie tiefgreifende Veränderungen im Arbeitsleben in Rumänien. Es wurden Lösungsvorschläge vorgestellt und aufgezeigt, wie junge Menschen an berufliche Weiterbildung herangeführt werden können.

Zoltán Pálhegyi (RER Ecological Service, Oradea) erläuterte bereits erprobte städtische Programme zur Einführung von Solarenergie und innovativer Abfallbeseitigung mit neuen Ausbildungperspektiven für junge Menschen im technischen Bereich.

Monica Nistor von der Technischen Hochschule C. Brancusi referierte über fakultative Lehrangebote und präsentierte Fallbeispiele aus der Praxis.

Das Abschlusstreffen findet Ende August in der SHR Hochschule in Berlin statt.